In dieser Folge wird es bewusst etwas kontroverser: Wir sprechen über Probleme in der deutschen Hochschullandschaft, wenn es um Musikstudium, Gitarrenunterricht und moderne Pädagogik geht.
Wie immer versammelt in den heiligen Hallen der Podcastschmiederei, gehen wir einem Thema auf den Grund, das viele betrifft, aber selten so offen diskutiert wird.
Ausgehend von aktuellen Erfahrungen sprechen wir darüber, warum viele Musikstudiengänge zwar viel Theorie und Analyse vermitteln, aber wichtige praktische Themen oft zu kurz kommen: saubere Technik, stilübergreifendes Denken, moderne Anforderungen an Musiker, Unterrichtspraxis, Selbstständigkeit, Business und Social Media.
Warum werden Genres wie Metal oder moderne E-Gitarren-Techniken an manchen Stellen noch immer belächelt? Wieso hängen manche Lehrkonzepte gefühlt in der Vergangenheit fest? Und wie müsste ein Musikstudium heute eigentlich aufgebaut sein, damit es Musiker wirklich auf die Praxis vorbereitet?
Wir sprechen über elitäres Denken im Hochschulkontext, über fehlende Offenheit gegenüber neuen Stilistiken, über gute und schlechte Pädagogik – und auch darüber, wie ein moderner, modularer und praxisnaher Studiengang aussehen könnte.
Wie immer gilt: Das ist eine Perspektive auf das Thema. Wenn ihr andere Erfahrungen gemacht habt – egal ob als Studierende, Dozenten oder aus dem Hochschulumfeld –, meldet euch gern bei uns. Wir haben Lust auf echten Austausch.
Über den nachfolgenden Link werdet Ihr an Discord weitergeleitet:
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